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	<title>Online Marketing professionell</title>
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	<description>Seit 1998</description>
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	<title>Online Marketing professionell</title>
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		<title>Delta in Onlinemarketing für Webshops bei Google Ads.</title>
		<link>https://georg-grohs.de/onlinemarketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 22:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Huch, was ist das denn? Stark vereinfacht: Google Ads kann man teilautomatisiert steuern. CPA steuert die Werbeauslieferung nach definierten (Teil)Geschäftsvorfällen, T-ROAS nach Werbeausgaben pro Umsatz. Jetzt gibts aber ein paar Sachen, die Google nicht unbedingt erwähnt. Das System muss einen direkten Zusammenhang zwischen Werbeeinblendung und Abschluss erkennen können. Bei Shops ist das idR kein Problem: Werbung, Weiterleitung, [&#8230;]</p>
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<p>Huch, was ist das denn? Stark vereinfacht:</p>



<p>Google Ads kann man teilautomatisiert steuern. CPA steuert die Werbeauslieferung nach definierten (Teil)Geschäftsvorfällen, T-ROAS nach Werbeausgaben pro Umsatz. Jetzt gibts aber ein paar Sachen, die Google nicht unbedingt erwähnt. Das System muss einen direkten Zusammenhang zwischen Werbeeinblendung und Abschluss erkennen können. Bei Shops ist das idR kein Problem: Werbung, Weiterleitung, Landingpage, Produktauswahl, Warenkorb, Dankeschön. Lässt sich alles recht genau bestimmen und ist vor allem zeitnah.</p>



<p>Ganz anders sieht das oft bei B2B aus. Da wird ein Lead erzeugt, der via Antwortformular, Mail oder Telefon hereinkommt. Also ist es schlau, alle diese Kanäle berechenbar zu machen. Das geht bspw. beim Telefonanruf mit einem Zeitstempel. Damit werden offline Conversions (die heißen so) langsam berechenbar.</p>



<p>Problem ist die Zeit bis zum tatsächlichen Abschluss. Was heute eine Reaktion auf Werbung ist, kann erst viel später zu einem Vertragsabschluss werden. IdR erfolgt die Werbeauslieferung aber auf Tagesbasis im Bieterwettbewerb und den Positionen.</p>



<p>Noch kompizierter wird es bei Anbandungen, die über die Wartezeit eines Monats hinausgehen. Und ein Setup braucht erstmal reichlich Zeit zum Lernen. Sonst kann man statistisch valide Daten gerade bei Longtail Keyords nicht sammeln.</p>



<p>Kann man umgehen. Es gibt die Wahrscheinlichkeiten der Weiterleitung, Befüllung des Warenkorbs / Kontakt und tatsächlichem Abschluss. Wenn man jetzt das Verhältnis von Landingpageaufrufen und Kommunikationsbeginn im Vergleich zum tatsächlichen Abschluss berechnet, kann ein Ziel früher im Verkaufsprozess definiert werden. Dafür muss man natürlich die Werte bspw. des CPA anpassen. Beispiel: einer von drei Besuchern kauft tatsächlich nach dem Besuch der Landingpage. Also wäre der CPA für die Landingpage ein Drittel vom CPA der Dankeseite in einem Shop.</p>



<p>Zusätzlich sollte man den Zeitfaktor dringend einberechnen, gerade bei langfristigen Vertragsprozessen oder wenig gesuchten Keywords. Daraus lässt sich dann ein Delta bestimmen, mit dem man hilfsweise trotzdem eine gute Steuerung erreicht.</p>



<p>Wichtig auch die Kampagnenstruktur &#8211; Schnelldreher, Langsamläufer, hohes oder niedriges Nachfragevolumen der Keywords.</p>



<p>Einfach mal drüber nachdenken.</p>
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		<title>Warum die Budgethöhe online nichts sagt</title>
		<link>https://georg-grohs.de/werbebudget-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 13:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer online ein Werbebudget festlegt oder als Marketingleiter verwaltet, wird oft nach der Höhe des Budgets eingeschätzt. Gerade in sogenannten &#8222;Fachzeitschriften&#8220; ist dies immer wieder ein Thema. Meiner Meinung ist das die zwar beeindruckendste, jedoch unwichtigste Kenngröße. Was sagt ein Werbebudget denn überhaupt aus? Viel schlauer ist doch, den Gewinn zu messen, die Neukundengewinnung oder [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Wer online ein Werbebudget festlegt oder als Marketingleiter verwaltet, wird oft nach der Höhe des Budgets eingeschätzt. Gerade in sogenannten &#8222;Fachzeitschriften&#8220; ist dies immer wieder ein Thema. Meiner Meinung ist das die zwar beeindruckendste, jedoch unwichtigste Kenngröße.</p>



<p>Was sagt ein Werbebudget denn überhaupt aus? Viel schlauer ist doch, den Gewinn zu messen, die Neukundengewinnung oder Umsatzzahlen. Ganz einfach. So lange man liefern kann und gute Gewinne macht, wird eben in (erfolgreiche) Werbung investiert. Dabei ist ein zuvor festgelegtes Budget sowieso entweder zu niedrig oder zu hoch. Es gibt viel zu viele Einflüsse, die man selbst nicht so ganz unter Kontrolle hat oder die sich zeitlich einfach entwickeln.</p>



<p>Wer für einen geringen Prozentsatz an Google Ads Kosten liefern kann, liefert eben. Dabei ist es egal, wie hoch das Budget ist. So lange sich gute Gewinne skalieren lassen und das Unternehmen bspw. den Versand sicher handhaben kann, wäre jede künstliche Budgetbremse kompletter Unfug. Noch mehr zählt dies bei Software und elektronischen Dienstleistungen. Diese sind noch einfacher multiplizierbar &#8211;  so lange der Support funktioniert.</p>



<p>Ist Geld &#8222;übrig&#8220;, kann man sich andere Vertriebskanäle zusätzlich erschließen. Aber halt. Macht das nicht sowieso Sinn? Sprich, wenn ein zusätzlicher Vertriebskanal auf- oder ausgebaut wird, soll dieser doch auch mindestens den Bekanntheitsgrad erhöhen und idealerweise auch Umsätze mit reichlich Gewinn liefern.</p>



<p>Genau so zweifelhaft ist, zur Ausschöpfung eines Budgets bestimmte Werbemaßnahmen künstlich hoch zu fahren, wenn hierdurch der Gewinn abnimmt. Das Gesetz vom abnehmenden Ertragszuwachs, BWL erstes oder zweites Semester, gilt auch online.</p>



<p>Ganz nebenbei sagt die Budgethöhe nichts über die Kompetenz von Menschen aus. Man kann problemlos Riesenbudgets in nicht umkämpften Märkten oder meinetwegen als einfache Banner auf zig Plattformen einsetzen. Das Budget alleine bedingt keine virtuose Beherrschung der psychologischen Zielgruppenansprache oder Nutzung ausgefeilter Technologie. Aber es klingt erstmal beeindruckend. </p>



<p>Wir sind im Online Marketing, nicht bei Vater Staat mit seinem statischen Haushalten.</p>
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		<title>Marktverschiebungen</title>
		<link>https://georg-grohs.de/marktverschiebungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2021 23:44:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ok, direkt zur Sache. Ebay schwächelt, besonders massiv bei Auktionen. Der größte Teil sind Festpreisangebote. Händler berichten über eine abnehmende Bedeutung im Marketingmix. Kaufland läuft ganz gut als Marktplatz, jedoch stark abhängig vom Sortiment. Bei Amazon gibt es (wie übrigens auch bei ebay) Klagen von Händlern über einen zunehmend mangelhaften Support und fast schon willkürliche [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Ok, direkt zur Sache. Ebay schwächelt, besonders massiv bei Auktionen. Der größte Teil sind Festpreisangebote. Händler berichten über eine abnehmende Bedeutung im Marketingmix. Kaufland läuft ganz gut als Marktplatz, jedoch stark abhängig vom Sortiment. Bei Amazon gibt es (wie übrigens auch bei ebay) Klagen von Händlern über einen zunehmend mangelhaften Support und fast schon willkürliche Entscheidungen.</p>



<p>Amazon selbst hast sich offenbar ziemlich verkalkuliert. Der Einmal Effekt der ersten Lockdowns wurde ggf. falsch bewertet. Amazon legte sich die Lager in Erwartung dauerhafter Mehrumsätze voll. Mit einer Sättigung von Kunden, anderen Verkaufskanälen sowie geänderten Kundenanfragen sitzt man wohl auf einem ziemlichen Haufen alter Ware. Der blockiert jetzt den Lagerplatz für aktuelle Ware. Dazu kommen wahnwitzige Steigerungen bei Fracht. Ein Containertransport aus China liegt mittlerweile bei bis zu 15.000 Dollar. Vor einem Jahr waren das noch 1.500 bis 2.000 Dollar. Entsprechend schwierig ist es vor allem im Niedrigpreissegment und der Mittelklasse. Die Margen werden gedrückt, wenn man konkurrenzfähig bleiben will. Mehr dazu im Bericht de<a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/amazon-1.5371039" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">r Süddeutschen</a>.</p>



<p>Hier sehe ich eine schöne Gelegenheit, Amazon in verschiedenen Marktsegmenten anzugreifen. Ganz einfach: Wer Ware bei Amazon eingelagert hat, lässt sie dort liegen. Schön alles verstopfen. Neue Sortimente werden primär auf dem eigenen Shop sowie Marktplätzen angeboten, die selbst nicht als Verkäufer auftreten. Dazu Preisvergleiche und Social Media Aktivitäten &#8211; aber dann bitte geschickt. Jetzt wäre m.E. auch ein guter Zeitpunkt, stärker gegen chinesische Händler auf Amazon anzutreten. Mit Produkten aus europäischer Produktion, Nachhaltigkeit, guter Qualität sowie sicherer Zulieferer. Chinesische Händler und Importeure haben die gestiegenen Frachtpreise am Hals und unsichere Lieferzeiten. Übrigens sind, u.a. wegen mieser Manipulationen und Steuertricks, diverse Chinahändler bei Amazon rausgeflogen. Natürlich rücken sofort andere nach und die Tricksereien gehen weiter. Aber spätestens mit der globalen Mindeststeuer wird Amazon den Druck auf bspw. &#8222;halbwegs ehrliche&#8220; Chinesen noch stärker weitergeben &#8211; sonst hängen sie selbst am Fliegenfänger.</p>



<p>Kaufland und idealo sind als Marktplatz und als Preisvergleich ziemlich gut unterwegs. Neben den üblichen Suchmaschinen lohnt ein Blick auf beide Plattformen. Zumal man diese recht bequem von modernen Shopsystemen ansteuern kann.</p>



<p>Es bleibt spannend.</p>
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		<item>
		<title>Langsam wirds ruhiger&#8230; oder nicht.</title>
		<link>https://georg-grohs.de/langsam-wirds-ruhiger-oder-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2020 16:20:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Grund, weshalb ich so lange nichts mehr geschrieben habe, ist recht einfach: Stress. Was gerade im Online Marketing los ist, ist schlichtweg Wahnsinn. Durch Corona haben sich zig Sachen verschoben. Die ganzen Suchanfragen hatten andere Schwerpunkte und andere Volumina. Da kam man kaum noch mit Adwords und SEO hinterher. Auch hat sich die Nutzungszeit [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Der Grund, weshalb ich so lange nichts mehr geschrieben habe, ist recht einfach: Stress. Was gerade im Online Marketing los ist, ist schlichtweg Wahnsinn. Durch Corona haben sich zig Sachen verschoben. Die ganzen Suchanfragen hatten andere Schwerpunkte und andere Volumina. Da kam man kaum noch mit Adwords und SEO hinterher.</p>



<p>Auch hat sich die Nutzungszeit des Internet extrem gesteigert. Auf normalen Webseiten war ebenso viel Traffic, wie auch auf Unterhaltungsangeboten. Das hat alles durcheinander geworfen.</p>



<p>Meine Kunden im E-Commerce haben Stress. Dermaßen viele Endkundenanfragen und Fragen zu Produkten gibt es sonst nicht einmal zu Spitzentagen vor Weihnachten. Die Paketdienste laufen auf Vollgas und schaffen es trotzdem kaum. Speditionen haben Probleme, Waren anzuliefern. Geradezu unheimlich viele Shops machen Überstunden, das Online Marketing natürlich auch.</p>



<p>Obwohl es für meine Kunden und mich wirtschaftlich bestens läuft, ist Corona übel, natürlich. Angefangen von den Kranken und Toten über Medizinpersonal bis zu ganzen Branchen sieht es nicht gut aus. Gastronomie oder Auto, die Kurzarbeiter überall oder Alleinerziehende sind überlastet und haben sehr viele Probleme.</p>



<p>Ich sehe viele Chancen. Eine verbesserte Webversorgung, neue Geschäftsideen, kreative Mittelständler und der Bruch mit überkommenen Strukturen schaffen neue Spielräume und intelligente Werte. Höchste Zeit, den Unsinn aus Unternehmen zu verbannen, Bremser zu überstimmen und neue Perspektiven zu bauen.</p>



<p>Mir gefällt nur gerade die Politik nicht. Und zwar in allen Parteien. Sinnvoll und nachhaltig wäre eine stärkere Mittelstandsorientierung vom Arbeiter bis zum mittelständischen Unternehmen. Sinnvoll und nachhaltig wären moderne Konzepte für Verkehr, Infrastruktur und Umweltschutz &#8211; aber mit direkter Verbindung zu betriebswirtschaftlicher Realität sowie einem europäischen Gesamtbild. Da fehlt mir bei allen Parteien die Kompetenz zu intelligenten, vernetzten Lösungen. Was Europa angeht: Wenn man nicht langsam einmal grundlegende Reformen angeht, gefährdet man eine sehr gute und auch wirtschaftlich hoch attraktive Idee. </p>



<p>Klar, erst einmal mussten die akuten Probleme gelöst werden. Aber so langsam darf man einmal (jenseits von Ideologien und Zielgruppenlobby) einen Masterplan oder zumindest richtig clevere Teillösungen erwarten.</p>
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		<item>
		<title>Alte Shopsoftware &#8211; Umsatzkiller</title>
		<link>https://georg-grohs.de/shop-migration-webshop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 10:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Web werden noch eine ganze Menge Shopsysteme eingesetzt, die nicht mehr vernünftig laufen. Die Weiterentwicklung der Altsysteme hält nicht mehr mit modernen Anforderungen an Landingpages, SEO oder auch Benutzerführung mit. Das Einpflegen von Produkten ist langsam, die Personalkosten entsprechend unnötig hoch. Und es gibt noch mehr Knackpunkte. Fangen wir mal an mit Landingpages. Adwords [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Web werden noch eine ganze Menge Shopsysteme eingesetzt, die nicht mehr vernünftig laufen. Die Weiterentwicklung der Altsysteme hält nicht mehr mit modernen Anforderungen an Landingpages, SEO oder auch Benutzerführung mit. Das Einpflegen von Produkten ist langsam, die Personalkosten entsprechend unnötig hoch. Und es gibt noch mehr Knackpunkte.</p>



<p>Fangen wir mal an mit Landingpages. <a href="https://georg-grohs.de/online-marketing/google-adwords-yahoo/">Adwords</a> braucht sinnvolle Kombinationen und Suchanfragen als passende Landingpages. Bei vielen alten Systemen klappt das gut auf einer Produktseite &#8211; Kunststück, es wird ja gerade ein Produkt angesteuert. Wer aber gleich mehrere Auswahlmöglichkeiten oder sinnvoll kombinierbare Produkte präsentieren möchte, schafft das entweder gar nicht oder nur mit einem Riesenaufwand. Moderne Shopsysteme machen so etwas auf Knopfdruck. Klick, Klick, Klick, schon ist eine passende Kombination erstellt, die grafisch auch noch direkt ansprechend dargestellt wird.</p>



<p>Alte Systeme haben eine sehr geringe Auswahl an Bezahlfunktionen. Da kann man sich nicht einfach den billigsten oder besten Anbieter aussuchen. In einem aktuellen Fall haben wir irre Abbrecherquoten bei Rechnungskauf. Da kenne ich aber viel bessere Systeme, die deutlich mehr Kunden durchwinken. Das ist ärgerlich. Mit viel Arbeit und natürlich auch Klickkosten landen die Kunden auf passenden Angeboten &#8211; und können nicht nach Wunsch zahlen. Frustrierend. Teuer ist dieses Altsystem obendrein. Die wissen genau, dass sie ziemlich alleine ohne Konkurrenz die Preise gestalten können. Der Prozentsatz an Kommission ist heftig. Bei Shopware, Magento, Woo oder anderen, gängigen Systemen, herrscht mehr Wettbewerb der Zahlungsanbieter, was die ganze Sache deutlich preiswerter und besser macht.</p>



<p><strong>Arbeitszeit ist teuer</strong> und obendrein Frust der Angestellten vermeidbar &#8211; wenn man bessere Systeme vordenkt. Nehmen wir mal eine ganz einfache Produkteinpflege. Am schnellsten gehts, wenn man per Tab zum nächsten Eingabefeld kommt. Das oben schon mal erwähnte System erfordert Mausbewegungen quer über den Bildschirm. Und obendrein sind sinnvoll nutzbare Funktionen unnötig auf mehrere Fenster verteilt. Damit ist die Produktivität pro Mitarbeiter geringer. Auch nicht so toll. Immer ein Knackpunkt bei komplexen Angeboten sind Konfiguratoren. Damit legt man beispielsweise Vater-Artikel und Produktvariationen an. Sehr umfangreiche Konfiguratoren laufen als Plugins. Bei modernen Systemen hat man meist eine Auswahl verschiedener Anbieter. Bei Oldies kann es nur ein Anbieter sein, der so etwas überhaupt noch listet. Wenn dann zusätzlich die Bedienung und der Funktionsumfang den Stand vor 5 Jahren haben, oh, weh.</p>



<p>Ok, mal ein wenig technischer. Feeds steuern Marktplätze und bspw. Google Shopping an. Ich habe es am liebsten, wenn man diese sehr genau steuern kann. Das schaffen nicht alle Systeme. Vor allem ältere Software kann da reichlich zickig werden.</p>



<p>Je weniger der alten Systeme im Einsatz sind, desto geringer ist die Geschwindigkeit der Weiterentwicklung. Für Hersteller von Plugins lohnt sich eine Nischenprogrammierung halt nicht sonderlich. Zudem bekommen die neuen Systeme oft im Laufe der Zeit eine Menge Zusatzfunktionen und Erweiterungen, die man bei alten Systemen mühsam programmieren lassen muss. Auch die Motivation der Hersteller ist bei einigen Systemen nicht mehr prickelnd. Neuinvestitionen bleiben aus. Wo gängige Software schnell an aktuelle Anforderungen angepasst wird, kann es bei älterer Software ganz schön dauern &#8211; wenn es überhaupt kommt.</p>



<p>Und schon sind wir beim nächsten Nachteil. <strong>Alte Systeme mit geringen Marktanteilen ziehen nur wenige Softwareentwickler an.</strong> Also ist die Auswahl (und auch der Preiskampf) nicht so toll wie bei aktuellen Systemen. Kann auch gut sein, dass einzelne Entwickler oder Systemhäuser aus alten Systemen aussteigen. Und da wirds richtig heftig. Wird ein dringend benötigtes Plugin nicht mehr weiterentwickelt, hakt es böse im Komplettsystem. Die wenigen Spezialisten können dann Phantasiepreise verlangen und tun das manchmal auch. Kennt man übrigens auch von alter kaufmännischer Software. Die Jahr 2000 Problematik bescherte so manchem Rentner ein dickes Zubrot. Oder alte Versionen der AS/400 sind bei Programmänderungen ganz schön teuer.</p>



<p>Shop Migration. Das kann ein heftiges Thema werden. Je exotischer und älter das System, desto seltener finden sich funktionierende Exportfilter. Gerade bei komplexen Artikeln mit vielen Varianten wird das zu einer Fummelei für den Programmierer. Hier muss man teilweise auf die Datenbankebene herunter und mühsam Felder von einem Format in ein anderes überführen. Oder zwischendurch mit CSV Dateien arbeiten. Der reine Horror droht, wenn ein Altsystem noch munter eigene Änderungen vorgenommen hat. Aus einem klaren Bildnamen (für SEO) kann 12345xyz geworden sein. Ziemlich sinnlos für Google. Also muss noch mal Hand angelegt werden oder man schreibt sich irgendeinen Automatismus, der zumindest aus der Artikelbezeichnung irgendetwas sinnvolles zusammenstellt. Ganz abgesehen davon, muss man eine kurze Zeit lang an beiden Systemen arbeiten. Und die ins Altsystem investierte Zeit ist dann absehbar zum Teil für die Katz. Ich plädiere dafür, möglichst viel automatisiert zu migrieren und den alten Shop auslaufen zu lassen. Auf die Einpflege der letzten neuen Artikel in einen sterbenden Shop kommts auch nicht mehr an. Die Energie und (Arbeits)Kosten sind besser im neuen Shopsystem investiert.</p>



<p>Was sollte man machen, wenn man wechseln will?</p>



<p><strong>Pflichtenheft erstellen</strong>. Was muss das System können an Warenwirtschaft, Schnittstellen (bis hin zu Steuerberater oder Zulieferern und Marktplätzen). Dabei Online Marketing nicht vergessen &#8211; SEO, Adwords Landingpages und einiges mehr bis hin zu Kundendaten für Mailings.</p>



<p><strong>Arbeitsprozesse optimieren</strong>. Wenn man eh schon am Shop Änderungen vornimmt, warum nicht gleich Arbeitsschritte vereinfachen, Bedienung erleichtern, Aufwand senken?</p>



<p><strong>Angebote verschiedener Anbieter einholen</strong>. Es gibt wahnsinnige Preisunterschiede für Programmierarbeit und Systemanpassung.</p>



<p><strong>Abschätzen, was günstig zukunftssicher ist</strong>. Marktanteile beobachten. Recherchieren, wer wächst oder herumkrebst. Wo ist eine große Auswahl an aktuellen Plugins, werden die schnell weiter entwickelt? Wo gibt es viele und gute Programmierer/Systemhäuser?</p>



<p><strong>Datenmigration planen</strong>. Wie bekomme ich die Daten aus dem Altsystem günstig, sinnvoll und sicher heraus, damit ich nicht zu viel manuell eintippen muss?</p>



<p><strong>Zeitplan erstellen</strong>. Was wird wo wann und wie gebraucht? Vom Design über Zahlungsanbindung bis Mitarbeiterschulung.</p>



<p>Und noch eine ganze Menge mehr&#8230;&#8230;.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lokales Online Marketing</title>
		<link>https://georg-grohs.de/lokales-online-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2019 21:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bekannterweise gibt es eine ganze Menge Möglichkeiten, Online Marketing lokal auszusteuern. Bspw. Adwords kann man auf Städte, Regionen oder eine Kombination daraus einstellen. Auch sind beliebige Umkreise um einen Punkt möglich. Das Gleiche gilt für Facebook. Natürlich funktioniert so etwas auch mit Bing und anderen sozialen Netzen. Normalerweise schaltet man so etwas bei lokal begrenzten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bekannterweise gibt es eine ganze Menge Möglichkeiten, Online Marketing lokal auszusteuern. Bspw. <a href="https://georg-grohs.de/online-marketing/google-adwords-yahoo/">Adwords</a> kann man auf Städte, Regionen oder eine Kombination daraus einstellen. Auch sind beliebige Umkreise um einen Punkt möglich. Das Gleiche gilt für Facebook. Natürlich funktioniert so etwas auch mit Bing und anderen sozialen Netzen. Normalerweise schaltet man so etwas bei lokal begrenzten Angeboten &#8211; etwa einem Handwerksbetrieb in einer bestimmten Stadt.</p>
<p><strong>Hyper Local Marketing</strong></p>
<p>Das geht aber auch aufgrund ganz anderer Kriterien. Wenn man weiß, wo ein Zielpublikum unterwegs ist, kann man es gezielt adressieren. Einkaufsschwerpunkte, Messen, Events sind typische Einsatzbeispiele. Jetzt können wir aber noch ganz anders agieren. Der Kollege Johannes Wobus hat ein System entwickelt, welches gezielt nach Keywords, Themen und Orten in sozialen Netzen sucht. Das sind ideale Datenquellen für eine Analyse der Zielgruppe nach soziodemografischen Kriterien, Psychologie und Vorlieben. Wie man daraus <a href="https://hyper-local.biz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hyper Local Marketing</a> macht, ist meine (unsere) Aufgabe.</p>
<p><strong>Besser mit Marktforschung</strong></p>
<p>Auf Instagram posten die Nutzer sehr genau ihre Lieblingsthemen und liefern auch gleich noch die Geokordinaten. Aggregiert man nun eine große Menge an Postings zu einem Thema, lassen sich diverse Schlüsse ziehen. Zunächst das Einfachste ist: wo sind überhaupt die Menschen, welche sich für bestimmte Dinge interessieren? Eine Lokalisation der Interessen liefert schon einmal sehr aussagekräftige Ansätze. Es geht noch deutlich weiter. Findet man ein Interessensgebiet, sind Vergleiche möglich. Warum ist Marke A bei einem Produkt regional stärker oder schwächer als Marke B? Schon sind lokal ausgesteuerte Marketingmaßnahmen möglich, um dies zu verändern. Bis auf ca. einen Kilometer Radius.</p>
<p><strong>Hashtags und lokale Besonderheiten</strong></p>
<p>Hashtags sind manchmal wunderbar einsetzbar für keywordbasierte Onlinewerbung. Ich wusste beispielsweise nicht, dass es den Hashtag Rolexaholic für Fans der Uhrenmarke Rolex gibt. Prima, kann man bewerben. Auch Dialekte finden sich in sozialen Netzen. Prima, man kann auch hier Keywords und Anzeigentexte anpassen.</p>
<p>Nur mal ein Beispiel wie so etwas mit Daten aus Instagram zur Marktforschung aussieht. Wir haben hier einen Bruchteil der Daten genommen, wo man in der Welt überall über die Modemarke Gucci spricht. <a href="https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2019/05/Hyper-Local-Marktforschung.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-1042" src="https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2019/05/Hyper-Local-Marktforschung-1024x532.jpg" alt="Hyper Local Marktforschung für lokales Marketing" width="640" height="333" srcset="https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2019/05/Hyper-Local-Marktforschung-1024x532.jpg 1024w, https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2019/05/Hyper-Local-Marktforschung-300x156.jpg 300w, https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2019/05/Hyper-Local-Marktforschung-768x399.jpg 768w, https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2019/05/Hyper-Local-Marktforschung-380x197.jpg 380w, https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2019/05/Hyper-Local-Marktforschung.jpg 1920w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><strong>Influencer &#8211; finden und bewerten</strong></p>
<p>So 30 % bis 40% Traffic in sozialen Netzen sind Bots, Fakes oder sonstwie aufgeblasene Accounts. Nicht jeder Influencer hat tatsächlich eine Zielgruppe hinter sich. Wer die sozialen Netze lokal, nach Personengruppen oder Merkwürdigkeiten bei den Followern durchsucht, findet sehr schnell seine Pappenheimer. Und man findet auch die echten Influencer, die andere noch gar nicht auf dem Schirm haben. Prima, ein weiterer Ansatzpunkt für besseres, lokales Marketing.</p>
<p><strong>Neue Webseite &#8211; Hyper Local</strong></p>
<p>Was man alles machen kann und wie die Möglichkeiten im Einzelnen aussehen, habe ich mal auf einer neuen Webseite aufgelistet. Hier gibts eine ganze Menge mehr Informationen für <a href="https://hyper-local.biz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">lokales Marketing</a>.</p>
<p>The post <a href="https://georg-grohs.de/lokales-online-marketing/">Lokales Online Marketing</a> appeared first on <a href="https://georg-grohs.de">Online Marketing professionell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verschiebungen bei SEO und Affiliates</title>
		<link>https://georg-grohs.de/aenderung-seo-affiliates/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2018 17:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat angekündigt, dass die Suche zukünftig selbst Antworten liefert. Entsprechend panisch reagierten viele Suchmaschinenoptimierer. Huch, da liefert Google genau die Ergebnisse, welche man vorher mühsam bspw. in FAQs oder vergleichbaren Texten untergebracht hat. Diese Änderung hat es also in sich. Wer nur einfach nach Schema F Standardcontent brav nach Suchvolumina einsortierte, dürfte also langfristig [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat angekündigt, dass die Suche zukünftig selbst Antworten liefert. Entsprechend panisch reagierten viele <a href="https://georg-grohs.de/online-marketing/suchmaschinenoptimierung-seo/">Suchmaschinenoptimierer</a>. Huch, da liefert Google genau die Ergebnisse, welche man vorher mühsam bspw. in FAQs oder vergleichbaren Texten untergebracht hat. Diese Änderung hat es also in sich. Wer nur einfach nach Schema F Standardcontent brav nach Suchvolumina einsortierte, dürfte also langfristig Probleme bekommen.</p>
<p><strong>Strategisch besser aufstellen!</strong></p>
<p>In der Tat gibts bei jeder Änderung des Suchmaschinenalgorithmus immer wieder die gleiche Panik. Als man noch mit Links alleine Webseiten hochpushen konnte, wurde dies exzessiv mit Artikelverzeichnissen, Webkatalogen oder Pressemitteilungen gemacht. Das funktionierte einige Zeit gut, dann kamen die Updates und schwupp war die ganze Arbeit dahin. Das Gleiche gilt für den Aspekt der Keyworddichte. Was war das für ein Aufstand, alle Texte genau durchzuplanen, damit Keyword X genau 15 Mal in einem Riesentext von 1.500 Worten auftauchen sollte.</p>
<p><strong>Google ist nicht blöd, die Benutzer auch nicht</strong></p>
<p>Logisch, dass eine vernünftig strukturierte Seite mit sehr gutem Inhalt besser beim Benutzer ankommt. Logisch, dass hierzu die Webseite brauchbar für Suchmaschinen einlesbar sein sollte. Aber bringt es was, jedem neuen Trend hinterher zu sprinten und dann immer wieder auf die Nase zu fallen, weil es an den Interessen der Nutzer und Googles Ausrichtung irgendwann vorbei gehen muss? Meiner Meinung nach nicht. Suchmaschinenoptimierung ist integral zu betrachten. Zunächst ist es mal nur ein Baustein im komplexen Mix der Online Marketingkanäle. Wie bei einer guten Inhaltsangabe (man erinnere sich an seine Schulzeit und den Deutschunterricht), kommt es mE darauf an, dem Benutzer etwas genau passendes auszuliefern. Erst dann sollte man sich um den Technikkram Gedanken machen. Inhaltlich gute Seiten mit zudem attraktiver Benutzerführung punkten übrigens auch deutlich besser bei Konversionen&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>Affiliates in Panik</strong></p>
<p>Das und die veränderten Bedingungen bei vielen <a href="https://georg-grohs.de/online-marketing/affiliates-restplatz/">Affiliate</a>netzen setzen Webseiteninhaber in Entsetzen, wenn sie hauptsächlich über Affiliates Einnahmen generieren. Und natürlich trifft es auch die Webetreibenden. Beliebter Sport war früher beispielsweise, Amazon Inhalte für Nischen wegzuschnappen und sich dann von Amazon fürstlich bezahlen zu lassen. Amazon hat die Provisionen drastisch zusammengestrichen und zig andere sind ebenfalls auf den Trend aufgsprungen. Bei den großen Affiliatenetzen hat sich auch einiges getan. Vorbei sind die Zeiten, wo man für einen vermittelten Handyvertrag noch 200 EUR Provision einsteckte. Auch gehen ziemliche viele Affiliatenutzer jetzt anders vor. Sie grasen nacheinander die Affiliatenetze ab und besorgen sich so einmal hier, einmal da Neukunden &#8211; die sie dann mit Emailmarketing, Sonderaktionen und was auch immer pflegen. Das betrifft vor allem vergleichbare Produkte. In der Konsequenz, also Googles Änderungen bei Suchmaschinenoptimierung, verringerten Provisionen und dem Springen der Affiliatebetreiber, dürfte es so manche Webseite erwischen. Und dann kommt ja noch mittelfristig die deutliche Verschärfung des Datenschutzes, ui, ui, ui&#8230;&#8230;. das wird durchschlagen bis zu den Werbetreibenden. Gut, wer rechtzeitig vorbereitet ist.</p>
<p><strong>Besser machen!</strong></p>
<p>Wer mit richtig gutem Inhalt punktet, lebt einfach sicherer. Ok, meine Webseite hier wird nicht allzu oft aktualisiert, der Code ist so lala. Das Ding ist aber auch nur dazu da, einem Besucher mal eben mit ein paar Screenshots zu zeigen, dass wirs können. Viel lieber bastle ich an eigenen Projekten und Kundenwebseiten, wo dann das volle Programm ausgepackt wird: Zielgruppe, Psychologie, verschiedenste Zugriffe von Suchmaschinen bis soziale Netze (macht schön unabhängig von Algorithmusänderungen bei Google) und so weiter. Mit einem integralen Ansatz, wo man sich aus verschiedenen Quellen mit gutem Inhalt Benutzer auf eine konversionstarke Seite holt, fährt man einfach strategisch besser. Ansonsten muss man eben regelmäßig in Panik verfallen ;-).</p>
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		<title>Influencer Marketing &#8211; Probleme und Fakes bei Social Media</title>
		<link>https://georg-grohs.de/influencer-marketing-probleme-fakes-social-media/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 14:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Juchuuu, ich habe Fans und Likes&#8230;. werden sich die meisten Unternehmer denken, die eine Agentur mit Influencer Marketing und Social Media betraut haben. Kann ganz schnell gehen, man wird bekannter&#8230;.. aber der Umsatz steigt nicht? Der Knall bei Unilever Vor Kurzem hat Unilever angekündigt, alle Influenceraktivitäten des Konzerns zu überprüfen. Das ist der erste, große [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Juchuuu, ich habe Fans und Likes&#8230;. werden sich die meisten Unternehmer denken, die eine Agentur mit Influencer Marketing und Social Media betraut haben. Kann ganz schnell gehen, man wird bekannter&#8230;.. aber der Umsatz steigt nicht?</p>
<p><strong>Der Knall bei Unilever</strong></p>
<p>Vor Kurzem hat Unilever angekündigt, alle Influenceraktivitäten des Konzerns zu überprüfen. Das ist der erste, große Konzern, welcher hinterfragt, was da gerade los ist und was es bringt. Natürlich ist Social Media und Influencer Marketing aufwändig. Richtig schnell bekommt man eben nicht die gewünschten Resultate und selbst teure Agenturen bringen mit Stangenware oft eher niedrige Erfolge.</p>
<p><strong>Gekauft, natürlich oder Fake?</strong></p>
<p>Wie kommt man an Fans bei Facebook? Entweder durch sehr viel Arbeit oder eine Billiglösung. Die gibts im Tausenderpack so zwischen 5 Euro (Bots &#8211; also automatische Manipulation) bis 40 Euro für handangelegte Profile aus Entwicklungsländern. Es ist also ein Leichtes, hier mal eben Resonanz loszutreten. Die allerdings absolut nichts bringt. Der deutsche Mittelständler hat nichts davon, wenn irgendwelche Computerfunktionen ihn mögen oder extrem finanzschwache Agenturen anstatt Kunden sein Profil künstlich pushen. Er braucht Entscheider, potentielle oder willige Käufer. Ganz einfach, Zielgruppe.</p>
<p><strong>Influencer sind auch nicht immer das Wahre</strong></p>
<p>Genau so ist es mit Influencern, was immer noch oft als Allheilmittel angepriesen wird. Klar, die sind kaufbar. Abgesehen davon, dass man hier ohne Kennzeichnung als Werbung gegen das Wettbewerbsrecht verstößt, muss es auch vom Inhalt und vor allem der Zielgruppe passen. Das gilt für alle sozialen Netze. Egal ob Facebook, Pinterest, Instagram, Youtube und selbst Google+. Zurzeit sind die Influencer eh schon verunsichert, weil das Landgericht Berlin eine Bloggerin verdonnert hat &#8211; Probleme beim Wettbewerbsrecht. Entsprechend ist die Szene aufgeschreckt. Mit der Kennzeichnungspflicht jeder kommerziellen Handlung bei Produktpräsentationen (zurzeit noch strittig) sinkt jedenfalls auch die Glaubwürdigkeit des Influencers &#8211; eigentlich sein Kapital. Da dürften schnell Diskussionen aufkommen: &#8222;Oh, der macht das ja nur für Geld.&#8220;. Dann sinkt die Werbewirksamkeit.</p>
<p><strong>Besseres Social Media</strong></p>
<p>Geht Influencermarkting besser und wie erkennt man Fakes? Ganz einfach: Experten fragen. Hier darf ich auf meinen Kooperationspartner Johannes Wobus verweisen. Sein Blog <a href="https://www.pontipix.de/" rel="noopener" target="_blank">Pontipix</a> ist sehr techniklastig. Einem normalen Social Media Manager, einem Influencer, diversen Agenturen und erst Recht den vielen Beratern dürfte beim Lesen leicht der Schweiß ausbrechen. Die kommen nicht mehr hinterher. Er schreibt da was &#8222;Wirres&#8220; zu Tags, Hashtags, Lokationen, Engagement. Von wegen &#8222;wirr&#8220;! Das Zeug ist einfach nur geil, supergut nutzbar und ermöglicht über die technische Raffinesse den werbeansprachlichen Zugriff auf eine passende Zielgruppe. Oder eben das Erkennen von unnatürlichen Strukturen wie gekauften und geschönten Influencern. Das ist die erste Social Media Geschichte, mit der ich nicht auf Kriegsfuß stehe ;-).</p>
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		<title>Facebook, Zuckerberg, Untersuchungen und Politik</title>
		<link>https://georg-grohs.de/facebook-zuckerberg-anhoerung-datenschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 23:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Groß waren die Erwartungen zur Befragung von Zuckerberg vor Kongress und Senat. Erstaunlich zahm gestaltete sich die Befragung angesichts eines ausgewachsenen Skandals. Locker für Zuckerberg Zuckerberg wurde nicht ansatzweise unter Druck gebracht. Dafür wussten die Abgeordneten und Senatoren einfach viel zu wenig zur Funktionsweise von Facebook sowie seiner Datengier. Entsprechend harmlos waren viele Fragen, auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Groß waren die Erwartungen zur Befragung von Zuckerberg vor Kongress und Senat. Erstaunlich zahm gestaltete sich die Befragung angesichts eines ausgewachsenen Skandals.</p>
<p><strong>Locker für Zuckerberg</strong></p>
<p>Zuckerberg wurde nicht ansatzweise unter Druck gebracht. Dafür wussten die Abgeordneten und Senatoren einfach viel zu wenig zur Funktionsweise von Facebook sowie seiner Datengier. Entsprechend harmlos waren viele Fragen, auf die Zuckerberg offenbar exzellent trainiert reagierte. Klar, es gab ein Schuldeingeständnis. Ich schätze jedoch, dass sich Zuckerberg innerlich kaputt gelacht hat, wie leicht er vom Haken kam. An sich eine Dreistigkeit hoch drei, war Zuckerbergs Vorschlag, er könne ja selbst Vorschläge einreichen. Hätten die Politiker Ahnung gehabt, wäre an dieser Stelle ein knackiges Statement fällig gewesen: &#8222;Danke, aber wir werden Ihnen sagen, was in Sachen Verbraucherschutz und Datenschutz zu tun ist!&#8220;.</p>
<p><strong>Datenschutz und Facebook passt nicht</strong></p>
<p>Knackpunkte sind bei Facebook gleich eine Menge Aspekte. Wer jemand anderen eine vermeintlich private Nachricht sendet, sollte davon ausgehen können, dass diese auch privat ist. Denkste. Facebook hat jetzt zugegeben, dass es im System die Nachrichten mitliest, siehe <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-04-04/facebook-scans-what-you-send-to-other-people-on-messenger-app" rel="noopener" target="_blank">Bloomberg</a>. Aber wer sagt denn, dass Facebook hier nicht nur mal eben böse Inhalte entfernt oder eine Werbung auf Stichwort ausgibt? Wenn eh schon alles mitgelesen wird, kann man durchaus weiter gehen. Benutzerprofile, private Daten, intime Unterhaltungen &#8211; alles könnte gebraucht und auch missbraucht werden. Reguliert ist hier gar nichts, der Konzern kann nach Gutdünken agieren. Ein klares Versäumnis der Politik.</p>
<p><strong>Datengier</strong></p>
<p>Um den Gebrauch von Facebook Apps zu erzwingen, wurde die Funktion zur Übermittlung der gar nicht mehr so privaten Nachrichten auf der normalen Weboberfläche von Smartphones gesperrt. Warum? Technisch gibt es dafür meines Erachtens keinen besonderen Grund. Es sei denn, man möchte noch mehr Daten abgraben. Und genau das tun sowohl die Facebook App wie der Messenger. Sprich, wenn man aktuell bei privaten Nachrichten bleiben möchte, muss man die Facebook Programme auf seinem Telefon herumschnüffeln lassen. Anruflisten, Anrufdauer, Gesprächspartner und deren Telefonnummern bis hin zu Dateien &#8211; alles wird erst einmal mitgehört. Apropos Mithören. Facebook ist so dreist, dass es seine Programme auch das Mikrofon des Handys einbinden lässt. Davon hätten die Stasi und George Orwell nur geträumt. Protest der Benutzer oder Aufschrei der Politik? Fehlanzeige. Ich verzichte bewusst auf alle Facebook Apps beim Smartphone&#8230;&#8230;. mit verdammt guten Gründen.</p>
<p><strong>Woran Senat und Repräsentantenhaus nicht mal kratzten</strong></p>
<p>Kommen wir zu einer ganz anderen Sache. Cambridge Analytica hat mal eben 87 Mio Datensätze abgegriffen. Mit einer App anscheinend? Facebook sagt, das sei illegal gewesen. Aber Moment mal, wer hat denn überhaupt die Möglichkeit zu Datenabgriff bereit gestellt? Richtig, das war Facebook. Und es geht noch weiter. Facebook hat jetzt hoch und heilig angekündigt, in längerer Zeit die Daten von Benutzern besser zu schützen. Ha, ha, ha.<br />
Zunächst bietet Facebook selbst eine Schnittstelle an, mit der man pro Stunde bislang 5.000 Abfragen und jetzt nach dem Skandal 200 Abfragen fahren kann. Also ist Facebook sehr genau in der Lage, zu sehen, wer da was abfragt. Wenn man denn will. Auch hier erscheint mir Zuckerbergs Schuldeingeständnis windelweich.</p>
<p>Insgesamt war die Befragung für mich ein schlechter Witz. Techniklaien trafen auf einen raffinierten Internetunternehmer.</p>
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		<title>Bitcoin als Zahlungsmittel für Shops</title>
		<link>https://georg-grohs.de/bitcoin-als-zahlungsmittel-fuer-shops/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Dec 2017 19:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bitcoin ist als Zahlungsmittel mittlerweile bei einigen Shops akzeptiert. Klar, ist gerade in. Allerdings schwankt der Kurs heftig, die Zocker und Abzocker tummeln sich im Markt. Eine kritische Betrachtung. Der Hype und die Krisen Bitcoins haben einen großen Aufschwung aber auch ganz böse Kursstürze hingelegt. Auch waren einige Bitcoin-Börsen abgestürzt oder durch Hackerangriffe betroffen. Entsprechend [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bitcoin ist als Zahlungsmittel mittlerweile bei einigen Shops akzeptiert. Klar, ist gerade in. Allerdings schwankt der Kurs heftig, die Zocker und Abzocker tummeln sich im Markt. Eine kritische Betrachtung.</p>
<p><strong>Der Hype und die Krisen</strong></p>
<p>Bitcoins haben einen großen Aufschwung aber auch ganz böse Kursstürze hingelegt. Auch waren einige Bitcoin-Börsen abgestürzt oder durch Hackerangriffe betroffen. Entsprechend schlecht ist die Umrechnung zu kalkulieren. Das geht schon mal binnen weniger Sekunden 5 Prozent oder 10 Prozent nach oben oder unten. Wenns nach oben geht, prima für den Onlineshop. Wenns nach unten geht, wird es ganz böse. Gerade im Onlinehandel arbeiten viele Shops mit recht wenig Marge. Fällt der Bitcoin an einem Tag 20 Prozent (alles schon passiert), hängt man gegebenenfalls böse in den Seilen.</p>
<p><strong>Unsichere Umrechnung</strong></p>
<p>Noch schlimmer, wenn man den Bitcoin teilweise gar nicht mehr handeln kann, weil die Kryptobörse lahmgelegt ist. Auch schon passiert, beispielsweise bei Coinbase wurde der Handel teilweise ausgesetzt, eine andere Kryptobörse ist pleite, dazu wird wegen Insiderhandel ermittelt. Wenn in dieser Zeit Verkäufe statt finden, weiß der Händler überhaupt nicht, was er tatsächlich für seine Waren bekommt. Der Vertrag ist jedenfalls rechtsgültig und selbst bei einer Rückabwicklung weiß keiner, wie der Käufer dann reagiert. Das kann bis zu sehr schlechten Bewertungen reichen &#8211; was wiederum schlecht fürs Renommee und den Umsatz ist. Genau so unkalkulierbar ist das eigene Bitcoin-Konto. Da denkt man, man hätte einen satten Gewinn gemacht und binnen Minuten kann der weg sein, der Shopbetreiber trägt das volle Kursrisiko. Also heißt es, möglichst schnell umtauschen. Und das wiederum bringt dicke Gebühren mit sich.</p>
<p>Theoretisch müsste man die Bitcoin-Umrechnung in Echtzeit im Shop abbilden, über eine Schnittstelle. Das wiederum ist auch nicht günstig. Selbst im Vergleich zum (für Händler) recht teuren PayPal, können Gebühren und die Kosten für die Integration der Bitcoin-Module ziemlich eklig werden. Und das setzt wiederum einen zuverlässigen Betrieb der Kryptobörsen voraus. Bislang sind diese alles andere als zuverlässig. Zuverlässige Echtzeit-Umrechnungen gibts für Kryptowährungen derzeit meiner Meinung nicht. Dem privaten Zocker kann das ziemlich egal sein. Ein Onlinehändler sollte schlauer sein.<br />
<strong><br />
Blase Bitcoin?</strong></p>
<p>Zurzeit wird versucht, jedem &#8222;Investor&#8220; Bitcoins, Ethereums, Moneros und zig anderes Zeug anzudrehen. Alleine bei mir riefen drei Callcenter an, der Spamordner bei Emails wird geradezu vollgemüllt. In <a href="https://georg-grohs.de/online-marketing/google-adwords-yahoo/">Adwords</a> werden Anzeigen geschaltet, wie: &#8222;Kaufen Sie für 4.000 EUR Bitcoins und wir legen Bitcoins im Wert von 1.000 EUR obendrauf&#8220;. Zocker und Abzocker beherrschen den Markt. Speziell der Bitcoin wird zusätzlich künstlich gepusht durch den Technologienimbus (hach, wunderbares Prinzip, böse Banken, wir sind das Volk), massive Geldwäsche, Kapitalflucht aus Krisenländern, Zocker und Medienhype. Nicht unbedingt eine vertrauenserweckende Grundlage &#8211; Währungen leben aber von Vertrauen. Gerade in sozialen Netzen wimmelt es von Missionaren für das Kryptozeug. Nur weiß keiner, wie ernst die missionieren wollen. Kann genau so gut sein, dass sie die Kryptowährungen in den Himmel loben, um dann rechtzeitig mit sattem Gewinn auszusteigen. Der alte Spruch &#8222;Gier frisst Hirn&#8220; dürfte derweil für so manchen Investor zutreffen, es riecht förmlich nach einer Blase. Zwei Beispiele gefällig?</p>
<p><a href="https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2017/12/Bitcoin-Werbung.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-829" src="https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2017/12/Bitcoin-Werbung-300x159.jpg" alt="Bitcoin Werbung für Investoren" width="600" height="318" srcset="https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2017/12/Bitcoin-Werbung-300x159.jpg 300w, https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2017/12/Bitcoin-Werbung-768x407.jpg 768w, https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2017/12/Bitcoin-Werbung-380x202.jpg 380w, https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2017/12/Bitcoin-Werbung.jpg 856w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p><a href="https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2017/12/Bitcoin.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-830" src="https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2017/12/Bitcoin-300x263.jpeg" alt="Spam Mail für Bitcoins" width="600" height="526" srcset="https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2017/12/Bitcoin-300x263.jpeg 300w, https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2017/12/Bitcoin-768x672.jpeg 768w, https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2017/12/Bitcoin.jpeg 1024w, https://georg-grohs.de/wp-content/uploads/2017/12/Bitcoin-297x260.jpeg 297w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bitcoin Befürworter verweisen gerne darauf, dass jetzt auch normale Banken Geschäfte um den Bitcoin herum anbieten, etwa Optionsscheine. Logisch, was denn sonst? Gerade die großen Kurssprünge erlauben den Banken ein bequemes Abräumen. Die brauchen nämlich nur ihre Hochleistungsrechner wie in den besten Zeiten der US-Immobilienblase anwerfen und verdienen munter an den hoffnungsvoll hoffnungslosen Spekulanten. Das hat nichts mit einer vermeintlichen Seriosität der Cyberwährungen zu tun. Das ist vielmehr ein ideales Spielfeld, was sie für sich entdeckt haben. Otto Kleinanleger kann derweil gar nicht mit dem Handelstempo der großen Jungs mithalten und wird bei jeder Kursschwankung, egal ob nach oben oder unten, sauber abrasiert. Am Ende der Kette hängt auch noch so mancher Betreiber von Onlineshops&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p><strong>Und da wäre noch</strong></p>
<p>Kleine Notiz am Rande: Zurzeit sind so knappe 1.000 Kryptowährungen unterwegs. Undurchsichtiger kann kein Markt sein. Fürs Mining der Kryptos wird eine Wahnsinnsenergie verschleudert, in meinen Augen völliger Blödsinn in Zeiten des Klimawandels. Und irgendwer muss das reale Geld irgendwo auf dieser Welt erschuftet haben, was jetzt in Fantasiewährungen gezockt wird. Neben den rein wirtschaftswissenschaftlichen und technischen Knackpunkten, kommt für mich hier noch eine moralische Komponente hinzu. Interessant, dass ausgerechnet die ach so fortschrittlichen Missionare der Kryptos diese Punkte nicht auf der Liste haben? Zu guter Letzt können auch Staaten den Bitcoin &amp; Co schlichtweg verbieten. Vietnam hat es schon gemacht. China reguliert massiv. Die USA werden kaum den Handel verbieten, weil zu viele Banken mitzocken. Aber wie sieht es in der EU aus? Immerhin werden hier gerade die Endverbraucher abgezockt und alle Banken bis hin zur EZB und Bundesbank schlagen Alarm&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Der Witz bei Bitcoin und dem mittlerweile angebotenen Handel mit Optionsscheinen: Der Mechanismus ist genau derselbe, wie bei der US-Immobilienblase. Die US-Immobilienpreise waren 2007/2008 reine Zockerwerte, künstlich aufgebauscht in Erwartung eines Mehrwerts. Beim Bitcoin ist es genau dasselbe. Und nun handelt man munter mit Optionsscheinen. Genau wie 2007/2008. Man geht also eine Wette auf eine Wette ein. Sportlich.</p>
<p>The post <a href="https://georg-grohs.de/bitcoin-als-zahlungsmittel-fuer-shops/">Bitcoin als Zahlungsmittel für Shops</a> appeared first on <a href="https://georg-grohs.de">Online Marketing professionell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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