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	<title>Aktuelles aus dem Online Marketing - Adwords, SEO, Social Media</title>
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	<title>Aktuelles aus dem Online Marketing - Adwords, SEO, Social Media</title>
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		<title>Alte Shopsoftware &#8211; Umsatzkiller</title>
		<link>https://georg-grohs.de/shop-migration-webshop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 10:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Web werden noch eine ganze Menge Shopsysteme eingesetzt, die nicht mehr vernünftig laufen. Die Weiterentwicklung der Altsysteme hält nicht mehr mit modernen Anforderungen an Landingpages, SEO oder auch Benutzerführung mit. Das Einpflegen von Produkten ist langsam, die Personalkosten entsprechend <a href="https://georg-grohs.de/shop-migration-webshop/" class="more-link">Read More</a></p>
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<p>Im Web werden noch eine ganze Menge Shopsysteme eingesetzt, die nicht mehr vernünftig laufen. Die Weiterentwicklung der Altsysteme hält nicht mehr mit modernen Anforderungen an Landingpages, SEO oder auch Benutzerführung mit. Das Einpflegen von Produkten ist langsam, die Personalkosten entsprechend unnötig hoch. Und es gibt noch mehr Knackpunkte.</p>



<p>Fangen wir mal an mit Landingpages. <a href="https://georg-grohs.de/online-marketing/google-adwords-yahoo/">Adwords</a> braucht sinnvolle Kombinationen und Suchanfragen als passende Landingpages. Bei vielen alten Systemen klappt das gut auf einer Produktseite &#8211; Kunststück, es wird ja gerade ein Produkt angesteuert. Wer aber gleich mehrere Auswahlmöglichkeiten oder sinnvoll kombinierbare Produkte präsentieren möchte, schafft das entweder gar nicht oder nur mit einem Riesenaufwand. Moderne Shopsysteme machen so etwas auf Knopfdruck. Klick, Klick, Klick, schon ist eine passende Kombination erstellt, die grafisch auch noch direkt ansprechend dargestellt wird.</p>



<p>Alte Systeme haben eine sehr geringe Auswahl an Bezahlfunktionen. Da kann man sich nicht einfach den billigsten oder besten Anbieter aussuchen. In einem aktuellen Fall haben wir irre Abbrecherquoten bei Rechnungskauf. Da kenne ich aber viel bessere Systeme, die deutlich mehr Kunden durchwinken. Das ist ärgerlich. Mit viel Arbeit und natürlich auch Klickkosten landen die Kunden auf passenden Angeboten &#8211; und können nicht nach Wunsch zahlen. Frustrierend. Teuer ist dieses Altsystem obendrein. Die wissen genau, dass sie ziemlich alleine ohne Konkurrenz die Preise gestalten können. Der Prozentsatz an Kommission ist heftig. Bei Shopware, Magento, Woo oder anderen, gängigen Systemen, herrscht mehr Wettbewerb der Zahlungsanbieter, was die ganze Sache deutlich preiswerter und besser macht.</p>



<p><strong>Arbeitszeit ist teuer</strong> und obendrein Frust der Angestellten vermeidbar &#8211; wenn man bessere Systeme vordenkt. Nehmen wir mal eine ganz einfache Produkteinpflege. Am schnellsten gehts, wenn man per Tab zum nächsten Eingabefeld kommt. Das oben schon mal erwähnte System erfordert Mausbewegungen quer über den Bildschirm. Und obendrein sind sinnvoll nutzbare Funktionen unnötig auf mehrere Fenster verteilt. Damit ist die Produktivität pro Mitarbeiter geringer. Auch nicht so toll. Immer ein Knackpunkt bei komplexen Angeboten sind Konfiguratoren. Damit legt man beispielsweise Vater-Artikel und Produktvariationen an. Sehr umfangreiche Konfiguratoren laufen als Plugins. Bei modernen Systemen hat man meist eine Auswahl verschiedener Anbieter. Bei Oldies kann es nur ein Anbieter sein, der so etwas überhaupt noch listet. Wenn dann zusätzlich die Bedienung und der Funktionsumfang den Stand vor 5 Jahren haben, oh, weh.</p>



<p>Ok, mal ein wenig technischer. Feeds steuern Marktplätze und bspw. Google Shopping an. Ich habe es am liebsten, wenn man diese sehr genau steuern kann. Das schaffen nicht alle Systeme. Vor allem ältere Software kann da reichlich zickig werden.</p>



<p>Je weniger der alten Systeme im Einsatz sind, desto geringer ist die Geschwindigkeit der Weiterentwicklung. Für Hersteller von Plugins lohnt sich eine Nischenprogrammierung halt nicht sonderlich. Zudem bekommen die neuen Systeme oft im Laufe der Zeit eine Menge Zusatzfunktionen und Erweiterungen, die man bei alten Systemen mühsam programmieren lassen muss. Auch die Motivation der Hersteller ist bei einigen Systemen nicht mehr prickelnd. Neuinvestitionen bleiben aus. Wo gängige Software schnell an aktuelle Anforderungen angepasst wird, kann es bei älterer Software ganz schön dauern &#8211; wenn es überhaupt kommt.</p>



<p>Und schon sind wir beim nächsten Nachteil. <strong>Alte Systeme mit geringen Marktanteilen ziehen nur wenige Softwareentwickler an.</strong> Also ist die Auswahl (und auch der Preiskampf) nicht so toll wie bei aktuellen Systemen. Kann auch gut sein, dass einzelne Entwickler oder Systemhäuser aus alten Systemen aussteigen. Und da wirds richtig heftig. Wird ein dringend benötigtes Plugin nicht mehr weiterentwickelt, hakt es böse im Komplettsystem. Die wenigen Spezialisten können dann Phantasiepreise verlangen und tun das manchmal auch. Kennt man übrigens auch von alter kaufmännischer Software. Die Jahr 2000 Problematik bescherte so manchem Rentner ein dickes Zubrot. Oder alte Versionen der AS/400 sind bei Programmänderungen ganz schön teuer.</p>



<p>Shop Migration. Das kann ein heftiges Thema werden. Je exotischer und älter das System, desto seltener finden sich funktionierende Exportfilter. Gerade bei komplexen Artikeln mit vielen Varianten wird das zu einer Fummelei für den Programmierer. Hier muss man teilweise auf die Datenbankebene herunter und mühsam Felder von einem Format in ein anderes überführen. Oder zwischendurch mit CSV Dateien arbeiten. Der reine Horror droht, wenn ein Altsystem noch munter eigene Änderungen vorgenommen hat. Aus einem klaren Bildnamen (für SEO) kann 12345xyz geworden sein. Ziemlich sinnlos für Google. Also muss noch mal Hand angelegt werden oder man schreibt sich irgendeinen Automatismus, der zumindest aus der Artikelbezeichnung irgendetwas sinnvolles zusammenstellt. Ganz abgesehen davon, muss man eine kurze Zeit lang an beiden Systemen arbeiten. Und die ins Altsystem investierte Zeit ist dann absehbar zum Teil für die Katz. Ich plädiere dafür, möglichst viel automatisiert zu migrieren und den alten Shop auslaufen zu lassen. Auf die Einpflege der letzten neuen Artikel in einen sterbenden Shop kommts auch nicht mehr an. Die Energie und (Arbeits)Kosten sind besser im neuen Shopsystem investiert.</p>



<p>Was sollte man machen, wenn man wechseln will?</p>



<p><strong>Pflichtenheft erstellen</strong>. Was muss das System können an Warenwirtschaft, Schnittstellen (bis hin zu Steuerberater oder Zulieferern und Marktplätzen). Dabei Online Marketing nicht vergessen &#8211; SEO, Adwords Landingpages und einiges mehr bis hin zu Kundendaten für Mailings.</p>



<p><strong>Arbeitsprozesse optimieren</strong>. Wenn man eh schon am Shop Änderungen vornimmt, warum nicht gleich Arbeitsschritte vereinfachen, Bedienung erleichtern, Aufwand senken?</p>



<p><strong>Angebote verschiedener Anbieter einholen</strong>. Es gibt wahnsinnige Preisunterschiede für Programmierarbeit und Systemanpassung.</p>



<p><strong>Abschätzen, was günstig zukunftssicher ist</strong>. Marktanteile beobachten. Recherchieren, wer wächst oder herumkrebst. Wo ist eine große Auswahl an aktuellen Plugins, werden die schnell weiter entwickelt? Wo gibt es viele und gute Programmierer/Systemhäuser?</p>



<p><strong>Datenmigration planen</strong>. Wie bekomme ich die Daten aus dem Altsystem günstig, sinnvoll und sicher heraus, damit ich nicht zu viel manuell eintippen muss?</p>



<p><strong>Zeitplan erstellen</strong>. Was wird wo wann und wie gebraucht? Vom Design über Zahlungsanbindung bis Mitarbeiterschulung.</p>



<p>Und noch eine ganze Menge mehr&#8230;&#8230;.</p>
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		<title>Verschiebungen bei SEO und Affiliates</title>
		<link>https://georg-grohs.de/aenderung-seo-affiliates/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2018 17:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat angekündigt, dass die Suche zukünftig selbst Antworten liefert. Entsprechend panisch reagierten viele Suchmaschinenoptimierer. Huch, da liefert Google genau die Ergebnisse, welche man vorher mühsam bspw. in FAQs oder vergleichbaren Texten untergebracht hat. Diese Änderung hat es also in <a href="https://georg-grohs.de/aenderung-seo-affiliates/" class="more-link">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat angekündigt, dass die Suche zukünftig selbst Antworten liefert. Entsprechend panisch reagierten viele <a href="https://georg-grohs.de/online-marketing/suchmaschinenoptimierung-seo/">Suchmaschinenoptimierer</a>. Huch, da liefert Google genau die Ergebnisse, welche man vorher mühsam bspw. in FAQs oder vergleichbaren Texten untergebracht hat. Diese Änderung hat es also in sich. Wer nur einfach nach Schema F Standardcontent brav nach Suchvolumina einsortierte, dürfte also langfristig Probleme bekommen.</p>
<p><strong>Strategisch besser aufstellen!</strong></p>
<p>In der Tat gibts bei jeder Änderung des Suchmaschinenalgorithmus immer wieder die gleiche Panik. Als man noch mit Links alleine Webseiten hochpushen konnte, wurde dies exzessiv mit Artikelverzeichnissen, Webkatalogen oder Pressemitteilungen gemacht. Das funktionierte einige Zeit gut, dann kamen die Updates und schwupp war die ganze Arbeit dahin. Das Gleiche gilt für den Aspekt der Keyworddichte. Was war das für ein Aufstand, alle Texte genau durchzuplanen, damit Keyword X genau 15 Mal in einem Riesentext von 1.500 Worten auftauchen sollte.</p>
<p><strong>Google ist nicht blöd, die Benutzer auch nicht</strong></p>
<p>Logisch, dass eine vernünftig strukturierte Seite mit sehr gutem Inhalt besser beim Benutzer ankommt. Logisch, dass hierzu die Webseite brauchbar für Suchmaschinen einlesbar sein sollte. Aber bringt es was, jedem neuen Trend hinterher zu sprinten und dann immer wieder auf die Nase zu fallen, weil es an den Interessen der Nutzer und Googles Ausrichtung irgendwann vorbei gehen muss? Meiner Meinung nach nicht. Suchmaschinenoptimierung ist integral zu betrachten. Zunächst ist es mal nur ein Baustein im komplexen Mix der Online Marketingkanäle. Wie bei einer guten Inhaltsangabe (man erinnere sich an seine Schulzeit und den Deutschunterricht), kommt es mE darauf an, dem Benutzer etwas genau passendes auszuliefern. Erst dann sollte man sich um den Technikkram Gedanken machen. Inhaltlich gute Seiten mit zudem attraktiver Benutzerführung punkten übrigens auch deutlich besser bei Konversionen&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>Affiliates in Panik</strong></p>
<p>Das und die veränderten Bedingungen bei vielen <a href="https://georg-grohs.de/online-marketing/affiliates-restplatz/">Affiliate</a>netzen setzen Webseiteninhaber in Entsetzen, wenn sie hauptsächlich über Affiliates Einnahmen generieren. Und natürlich trifft es auch die Webetreibenden. Beliebter Sport war früher beispielsweise, Amazon Inhalte für Nischen wegzuschnappen und sich dann von Amazon fürstlich bezahlen zu lassen. Amazon hat die Provisionen drastisch zusammengestrichen und zig andere sind ebenfalls auf den Trend aufgsprungen. Bei den großen Affiliatenetzen hat sich auch einiges getan. Vorbei sind die Zeiten, wo man für einen vermittelten Handyvertrag noch 200 EUR Provision einsteckte. Auch gehen ziemliche viele Affiliatenutzer jetzt anders vor. Sie grasen nacheinander die Affiliatenetze ab und besorgen sich so einmal hier, einmal da Neukunden &#8211; die sie dann mit Emailmarketing, Sonderaktionen und was auch immer pflegen. Das betrifft vor allem vergleichbare Produkte. In der Konsequenz, also Googles Änderungen bei Suchmaschinenoptimierung, verringerten Provisionen und dem Springen der Affiliatebetreiber, dürfte es so manche Webseite erwischen. Und dann kommt ja noch mittelfristig die deutliche Verschärfung des Datenschutzes, ui, ui, ui&#8230;&#8230;. das wird durchschlagen bis zu den Werbetreibenden. Gut, wer rechtzeitig vorbereitet ist.</p>
<p><strong>Besser machen!</strong></p>
<p>Wer mit richtig gutem Inhalt punktet, lebt einfach sicherer. Ok, meine Webseite hier wird nicht allzu oft aktualisiert, der Code ist so lala. Das Ding ist aber auch nur dazu da, einem Besucher mal eben mit ein paar Screenshots zu zeigen, dass wirs können. Viel lieber bastle ich an eigenen Projekten und Kundenwebseiten, wo dann das volle Programm ausgepackt wird: Zielgruppe, Psychologie, verschiedenste Zugriffe von Suchmaschinen bis soziale Netze (macht schön unabhängig von Algorithmusänderungen bei Google) und so weiter. Mit einem integralen Ansatz, wo man sich aus verschiedenen Quellen mit gutem Inhalt Benutzer auf eine konversionstarke Seite holt, fährt man einfach strategisch besser. Ansonsten muss man eben regelmäßig in Panik verfallen ;-).</p>
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		<item>
		<title>Influencer Marketing &#8211; Probleme und Fakes bei Social Media</title>
		<link>https://georg-grohs.de/influencer-marketing-probleme-fakes-social-media/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 14:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Juchuuu, ich habe Fans und Likes&#8230;. werden sich die meisten Unternehmer denken, die eine Agentur mit Influencer Marketing und Social Media betraut haben. Kann ganz schnell gehen, man wird bekannter&#8230;.. aber der Umsatz steigt nicht? Der Knall bei Unilever Vor <a href="https://georg-grohs.de/influencer-marketing-probleme-fakes-social-media/" class="more-link">Read More</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Juchuuu, ich habe Fans und Likes&#8230;. werden sich die meisten Unternehmer denken, die eine Agentur mit Influencer Marketing und Social Media betraut haben. Kann ganz schnell gehen, man wird bekannter&#8230;.. aber der Umsatz steigt nicht?</p>
<p><strong>Der Knall bei Unilever</strong></p>
<p>Vor Kurzem hat Unilever angekündigt, alle Influenceraktivitäten des Konzerns zu überprüfen. Das ist der erste, große Konzern, welcher hinterfragt, was da gerade los ist und was es bringt. Natürlich ist Social Media und Influencer Marketing aufwändig. Richtig schnell bekommt man eben nicht die gewünschten Resultate und selbst teure Agenturen bringen mit Stangenware oft eher niedrige Erfolge.</p>
<p><strong>Gekauft, natürlich oder Fake?</strong></p>
<p>Wie kommt man an Fans bei Facebook? Entweder durch sehr viel Arbeit oder eine Billiglösung. Die gibts im Tausenderpack so zwischen 5 Euro (Bots &#8211; also automatische Manipulation) bis 40 Euro für handangelegte Profile aus Entwicklungsländern. Es ist also ein Leichtes, hier mal eben Resonanz loszutreten. Die allerdings absolut nichts bringt. Der deutsche Mittelständler hat nichts davon, wenn irgendwelche Computerfunktionen ihn mögen oder extrem finanzschwache Agenturen anstatt Kunden sein Profil künstlich pushen. Er braucht Entscheider, potentielle oder willige Käufer. Ganz einfach, Zielgruppe.</p>
<p><strong>Influencer sind auch nicht immer das Wahre</strong></p>
<p>Genau so ist es mit Influencern, was immer noch oft als Allheilmittel angepriesen wird. Klar, die sind kaufbar. Abgesehen davon, dass man hier ohne Kennzeichnung als Werbung gegen das Wettbewerbsrecht verstößt, muss es auch vom Inhalt und vor allem der Zielgruppe passen. Das gilt für alle sozialen Netze. Egal ob Facebook, Pinterest, Instagram, Youtube und selbst Google+. Zurzeit sind die Influencer eh schon verunsichert, weil das Landgericht Berlin eine Bloggerin verdonnert hat &#8211; Probleme beim Wettbewerbsrecht. Entsprechend ist die Szene aufgeschreckt. Mit der Kennzeichnungspflicht jeder kommerziellen Handlung bei Produktpräsentationen (zurzeit noch strittig) sinkt jedenfalls auch die Glaubwürdigkeit des Influencers &#8211; eigentlich sein Kapital. Da dürften schnell Diskussionen aufkommen: &#8222;Oh, der macht das ja nur für Geld.&#8220;. Dann sinkt die Werbewirksamkeit.</p>
<p><strong>Besseres Social Media</strong></p>
<p>Geht Influencermarkting besser und wie erkennt man Fakes? Ganz einfach: Experten fragen. Hier darf ich auf meinen Kooperationspartner Johannes Wobus verweisen. Sein Blog <a href="https://www.pontipix.de/" rel="noopener" target="_blank">Pontipix</a> ist sehr techniklastig. Einem normalen Social Media Manager, einem Influencer, diversen Agenturen und erst Recht den vielen Beratern dürfte beim Lesen leicht der Schweiß ausbrechen. Die kommen nicht mehr hinterher. Er schreibt da was &#8222;Wirres&#8220; zu Tags, Hashtags, Lokationen, Engagement. Von wegen &#8222;wirr&#8220;! Das Zeug ist einfach nur geil, supergut nutzbar und ermöglicht über die technische Raffinesse den werbeansprachlichen Zugriff auf eine passende Zielgruppe. Oder eben das Erkennen von unnatürlichen Strukturen wie gekauften und geschönten Influencern. Das ist die erste Social Media Geschichte, mit der ich nicht auf Kriegsfuß stehe ;-).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Facebook, Zuckerberg, Untersuchungen und Politik</title>
		<link>https://georg-grohs.de/facebook-zuckerberg-anhoerung-datenschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 23:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Groß waren die Erwartungen zur Befragung von Zuckerberg vor Kongress und Senat. Erstaunlich zahm gestaltete sich die Befragung angesichts eines ausgewachsenen Skandals. Locker für Zuckerberg Zuckerberg wurde nicht ansatzweise unter Druck gebracht. Dafür wussten die Abgeordneten und Senatoren einfach viel <a href="https://georg-grohs.de/facebook-zuckerberg-anhoerung-datenschutz/" class="more-link">Read More</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Groß waren die Erwartungen zur Befragung von Zuckerberg vor Kongress und Senat. Erstaunlich zahm gestaltete sich die Befragung angesichts eines ausgewachsenen Skandals.</p>
<p><strong>Locker für Zuckerberg</strong></p>
<p>Zuckerberg wurde nicht ansatzweise unter Druck gebracht. Dafür wussten die Abgeordneten und Senatoren einfach viel zu wenig zur Funktionsweise von Facebook sowie seiner Datengier. Entsprechend harmlos waren viele Fragen, auf die Zuckerberg offenbar exzellent trainiert reagierte. Klar, es gab ein Schuldeingeständnis. Ich schätze jedoch, dass sich Zuckerberg innerlich kaputt gelacht hat, wie leicht er vom Haken kam. An sich eine Dreistigkeit hoch drei, war Zuckerbergs Vorschlag, er könne ja selbst Vorschläge einreichen. Hätten die Politiker Ahnung gehabt, wäre an dieser Stelle ein knackiges Statement fällig gewesen: &#8222;Danke, aber wir werden Ihnen sagen, was in Sachen Verbraucherschutz und Datenschutz zu tun ist!&#8220;.</p>
<p><strong>Datenschutz und Facebook passt nicht</strong></p>
<p>Knackpunkte sind bei Facebook gleich eine Menge Aspekte. Wer jemand anderen eine vermeintlich private Nachricht sendet, sollte davon ausgehen können, dass diese auch privat ist. Denkste. Facebook hat jetzt zugegeben, dass es im System die Nachrichten mitliest, siehe <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-04-04/facebook-scans-what-you-send-to-other-people-on-messenger-app" rel="noopener" target="_blank">Bloomberg</a>. Aber wer sagt denn, dass Facebook hier nicht nur mal eben böse Inhalte entfernt oder eine Werbung auf Stichwort ausgibt? Wenn eh schon alles mitgelesen wird, kann man durchaus weiter gehen. Benutzerprofile, private Daten, intime Unterhaltungen &#8211; alles könnte gebraucht und auch missbraucht werden. Reguliert ist hier gar nichts, der Konzern kann nach Gutdünken agieren. Ein klares Versäumnis der Politik.</p>
<p><strong>Datengier</strong></p>
<p>Um den Gebrauch von Facebook Apps zu erzwingen, wurde die Funktion zur Übermittlung der gar nicht mehr so privaten Nachrichten auf der normalen Weboberfläche von Smartphones gesperrt. Warum? Technisch gibt es dafür meines Erachtens keinen besonderen Grund. Es sei denn, man möchte noch mehr Daten abgraben. Und genau das tun sowohl die Facebook App wie der Messenger. Sprich, wenn man aktuell bei privaten Nachrichten bleiben möchte, muss man die Facebook Programme auf seinem Telefon herumschnüffeln lassen. Anruflisten, Anrufdauer, Gesprächspartner und deren Telefonnummern bis hin zu Dateien &#8211; alles wird erst einmal mitgehört. Apropos Mithören. Facebook ist so dreist, dass es seine Programme auch das Mikrofon des Handys einbinden lässt. Davon hätten die Stasi und George Orwell nur geträumt. Protest der Benutzer oder Aufschrei der Politik? Fehlanzeige. Ich verzichte bewusst auf alle Facebook Apps beim Smartphone&#8230;&#8230;. mit verdammt guten Gründen.</p>
<p><strong>Woran Senat und Repräsentantenhaus nicht mal kratzten</strong></p>
<p>Kommen wir zu einer ganz anderen Sache. Cambridge Analytica hat mal eben 87 Mio Datensätze abgegriffen. Mit einer App anscheinend? Facebook sagt, das sei illegal gewesen. Aber Moment mal, wer hat denn überhaupt die Möglichkeit zu Datenabgriff bereit gestellt? Richtig, das war Facebook. Und es geht noch weiter. Facebook hat jetzt hoch und heilig angekündigt, in längerer Zeit die Daten von Benutzern besser zu schützen. Ha, ha, ha.<br />
Zunächst bietet Facebook selbst eine Schnittstelle an, mit der man pro Stunde bislang 5.000 Abfragen und jetzt nach dem Skandal 200 Abfragen fahren kann. Also ist Facebook sehr genau in der Lage, zu sehen, wer da was abfragt. Wenn man denn will. Auch hier erscheint mir Zuckerbergs Schuldeingeständnis windelweich.</p>
<p>Insgesamt war die Befragung für mich ein schlechter Witz. Techniklaien trafen auf einen raffinierten Internetunternehmer.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Black Friday &#8211; aus Marketingsicht</title>
		<link>https://georg-grohs.de/black-friday-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 15:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ist Black Friday und viele Händler überbieten sich bei Rabattschlachten. Die Server brummen, die Kunden kaufen. Sprich, die Umsätze werden auch im deutschsprachigen Raum in diesem Jahr enorm sein. Aber machen solche Aktionen wirklich immer Sinn? Gerade die Rabattjäger <a href="https://georg-grohs.de/black-friday-marketing/" class="more-link">Read More</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist Black Friday und viele Händler überbieten sich bei Rabattschlachten. Die Server brummen, die Kunden kaufen. Sprich, die Umsätze werden auch im deutschsprachigen Raum in diesem Jahr enorm sein. Aber machen solche Aktionen wirklich immer Sinn?</p>
<p>Gerade die Rabattjäger sind eine extrem wechselfreudige Kundschaft. Nur selten kann man sie in Stammkunden verwandeln, die später auch noch zu normalen Preisen einkaufen. Und man muss schon wirklich deutliche Rabatte für sehr attraktive Produkte anbieten, wenn man überhaupt gefunden werden möchte. Viele Händler kaufen extra für den Black Friday Sonderposten ein. Obendrein sollten gerade bei Kleidung auch die Größen im Mix zur passenden Kundschaft stimmen, sonst sitzt man schnell auf einem großen Posten kaum noch verkäuflicher Produkte. Also: Planen und gucken, was an (neuen) Bestandskunden hängen bleibt. Mindestens sollten gute Leads für den Newsletter heraus springen.</p>
<p><strong>Nicht nur blind abverkaufen</strong></p>
<p>Was kann man machen? Zunächst einmal überlegen! Wer sich in den großen Kampf um die Kundschaft stürzt, sollte sein Gesamtsortiment sowie die zeitlichen Verkaufsverläufe seiner Produkte genauestens kennen. Gerade im Bereich Mode wird vierteljährlich jede Menge Ware in den Markt gedrückt. Neue Saison, neues Spiel. Es bringt hier unter dem Strich mehr Umsatz, wenn man die Erkenntnisse aus den quartalsmäßigen Abverkäufen für den Black Friday einsetzt. Was sind das für Kunden, wie agieren sie außerhalb vom Sale, was bleibt unter dem Strich in der Kasse? Vor allem sollten sich auch die normalen Verkäufe und die Sonderaktionen vom Black Friday sinnvoll ergänzen. Es bringt überhaupt nichts, wenn man sich mit Sonderaktionen den eigenen Umsatz kannibalisiert. Sinnvoller sind hier Appetithäppchen und mögliche Bundles mit Black Friday Aktionen. Es liegt hier an der Analyse des bereits bekannten Käuferverhaltens, sinnvolle Angebote zu machen. Gleiches gilt übrigens auch für den stationären Einzelhandel.</p>
<p><strong>Lücken suchen und Aktionen rechtzeitig ankündigen</strong></p>
<p>Der Werbeaufwand für den Black Friday ist enorm. So ziemlich jede Branche möchte ihre Angebote in den Markt pressen. Media Markt, Zalando, Amazon, die Otto Gruppe und eine ganze Menge anderer Mitspieler sorgen für gehörigen Werbedruck. Also, wenn man bereits Adressbestände von Bestandskunden hat: Rechtzeitig per Mailing informieren (damit die Kunden auch noch Geld übrig haben) und am Tag selbst oder am Abend zuvor noch ein Mailing mit Knallerangeboten.</p>
<p>Die günstigen Preise müssen rechtzeitig in den Preissuchmaschinen drin sein. Zudem sollte man gerade bei emotionalen Produkten (Mode, Accessoires, Luxusprodukte) die sozialen Netzwerke bespielen! Dazu noch Lookalike Audiences in <a href="https://georg-grohs.de/online-marketing/google-adwords-yahoo/">Adwords</a> (Displaynetzwerk) &#8211; das kann man von den Klickkosten sehr günstig halten. Rechtzeitig mögliche Ladenhüter raus feuern, beworben mit normalen Adwords und Bing, notfalls noch am Black Friday mittags mit Gebotsänderungen nach vorne ziehen. Und nicht zuletzt muss auch der Server durchhalten. Das heißt notfalls, Techniker vorzuhalten bis spät in die Nacht. Beim Jubiläum von Sport Scheck mit einer Rabattaktion hatte es deren Intershopsystem umgehauen. Auch das Supportpersonal sollte besser erreichbar sein.</p>
<p>Umgekehrt, aus Käufersicht, kann sich der Black Friday natürlich auch lohnen. So beobachte ich grinsend, wie sich einige Auktionspreise auf ebay entwickeln. Oder besser gesagt: nicht entwickeln. Kann durchaus sein, dass ich heute noch ein paar Schnäppchen für den privaten Bedarf mache ;-). Da wäre nämlich die Zeitsteuerung der Angebote. Sollte man besser im Griff haben ;-).</p>
<p>P.S. es gibt sogar spezielle Webseiten zum Black Friday. Einfach mal gucken, ob sich dort eine Listung lohnt.</p>
<p>P.P.S. es gibt natürlich noch den Cyber Monday, Singles Day, was auch immer.</p>
<p>P.P.P.S. (2018): Vorsicht vor Abmahnungen. Zur Zeit versuchen Abzocker, den &#8222;markenrechtlich geschützten&#8220; Begriff Black Friday zu monetarisieren. Persönliche Meinung: Der Begriff kann eigentlich nicht geschützt werden, ist allgemeiner Sprachgebrauch. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diskussion in Foren &#8211; begrenzte Verkaufsmöglichkeiten?</title>
		<link>https://georg-grohs.de/diskussion-foren-verkaufsmoeglichkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2017 16:10:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Engagement in sozialen Netzen einige Gedanken und technische Bemerkungen. Wir, d.h. der sehr geschätzte Kollege Johannes Wobus und ich, haben in einem Businessnetzwerk seit längerem die Art der Werbepostings, die Art der Diskussion, die Threadlänge, die Einwandsbehandlung und natürlich <a href="https://georg-grohs.de/diskussion-foren-verkaufsmoeglichkeiten/" class="more-link">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Engagement in sozialen Netzen einige Gedanken und technische Bemerkungen. Wir, d.h. der sehr geschätzte Kollege Johannes Wobus und ich, haben in einem Businessnetzwerk seit längerem die Art der Werbepostings, die Art der Diskussion, die Threadlänge, die Einwandsbehandlung und natürlich die Benutzeraktivität sowie die Art der Benutzer im Blickfeld. Weniger, um dort selbst etwas anzubieten, als vielmehr zu sehen, ob sich dort noch Engagement lohnt. Das natürlich im Vergleich zu anderen Businessforen, den bekannten sozialen Netzen oder auch speziellen Foren im Internet.</p>
<p>Xing ist mE seit längerer Zeit eine Plattform für mehr oder minder geschickte Werbepostings. Gerade in den Gruppen, wo es ums Verkaufen und Neukundengschäft geht. Sprich, es tummeln sich sehr viele Sender und recht wenige, bereitwillige Empfänger (geschweige Kunden). Zusammen mit Kollege Wobus haben wir die Resonanz gemessen, von sachlich unterstützenden bis sarkastischen Kommentaren. In beiden Fällen war der Erfolg mehr als überschaubar. Zumal speziell in den großen Foren mE ein dauerndes Überangebot an Webepostings die Attraktivität für normale Diskussionsteilnehmer und Leser gedrückt hat. Wo 2010 noch solide Mittelständler unterwegs waren, wimmelt es nach meiner Beobachtung nun u.a. von Beratern und Coaches sowie hoffnungsvollen Dienstleistern und Kleingewerbetreibenden.</p>
<p><strong>Zielgruppe? Naja</strong></p>
<p>Korreliert man dies mit den offiziell jeweils mehr als 40.000 Mitgliedern in den zwei großen Verkaufsforen, sind die Reaktionen, freundlich ausgedrückt, übersichtlich. Dabei macht es nichts aus, ob man sachlich freundlich, kontrovers oder offen sarkastisch bis ketzerisch auftritt. In jedem Fall ist für mich die Interaktionstiefe zu für mich interessanten Kundenkreisen (Mittelständler aufwärts) nicht allzu prickelnd.</p>
<p>Ein ähnliches Verhalten der Benutzer lässt sich auch auf anderen Systemen beobachten. Immer mehr Beiträge werden mit wenig Resonanz eingespielt. Zumal die Themenvielfalt recht umfangreich ist. Mal geht es um Telefonieren, mal um die gefühlsmäßige Ansprache aber immer öfter um Coaching und Beratung. Interessant dabei, dass gerade die Berater in ihren Fachgebieten sehr schnell mit Schlagworten um sich werfen, die gerade so durchs Web und die Wirtschaftspresse geistern. Aber mal im Ernst, dafür gibts doch spezielle Foren sowie natürlich auch spezielle Publikationen. Vergleicht man beispielsweise die Website Boosting der Online Instanz Mario Fischer (das Standardwerk für Online Marketing) mit dem Niveau des Beraterpostings&#8230;&#8230; oh weh, oft, sehr oft. Gleiches gilt natürlich auch für die Fachforen zu Adwords, SEO, Social Media und natürlich Grafik, Systemen oder Psychologie. Man könnte fast denken, jeder versucht verzweifelt auf der Welle des neuesten Schlagwortes irgendwie mitzuschwimmen. Klar, dass dann der Druck auf die wenigen potentiellen Kunden auch nervig werden kann&#8230;&#8230;.</p>
<p><strong>Lohnt sich das noch?</strong></p>
<p>Als Konsequenz halte ich mich schon seit längerer Zeit auf sowohl vielen Plattformen, wie auch in einzelnen Foren, deutlich zurück. Wenn man schon tippt, muss es etwas bringen. Direkt Kunden oder nicht, Hautpsache wäre wenigstens ein Informationsaustausch auf Augenhöhe. Den gibt es meines Erachtens viel öfter auch interdisziplinarisch mit Fachleuten und erwiesenen Managern. Ergo greife ich lieber einmal zum Höhrer und tausche mich mit Kollegen aus, besuche tatsächliche Fachveranstaltungen oder tippe ganz einfach auf den eigenen Systemen&#8230;&#8230;..</p>
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		<title>dmexco &#8211; Nö!</title>
		<link>https://georg-grohs.de/dmexco-noe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 16:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon länger fand ich die dmexco nicht mehr prickelnd und habe mir so manchen Besuch erspart. Recht viele Vermarkter, unnötig voll, Redner mit für mich naja-Themen, sehr laut, unmögliche Verkehrsführung&#8230;.. bis hin zu 10 EUR für nen Modderparkplatz oder dem <a href="https://georg-grohs.de/dmexco-noe/" class="more-link">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon länger fand ich die dmexco nicht mehr prickelnd und habe mir so manchen Besuch erspart. Recht viele Vermarkter, unnötig voll, Redner mit für mich naja-Themen, sehr laut, unmögliche Verkehrsführung&#8230;.. bis hin zu 10 EUR für nen Modderparkplatz oder dem &#8222;berühmten&#8220; Essen. Nur zur Info: ich habe mich schon zu Zeiten der Online Marketing Düsseldorf OMD auf Messen zum Thema bewegt. Damals waren dort fast ausschließlich Fachleute zu finden. Dieses Jahr will die Kölnmesse 99 EUR Eintritt nehmen. Nicht, dass wir uns da falsch verstehen. Wenn die entsprechende Gegenleistung geboten wird, kein Problem. Für ein paar Treffs und ansonsten aus meiner Sicht wenig Brauchbarem, zahle ich aber garantiert nicht drauf.</p>
<p>Da kann man sich durchaus mal die anderen Veranstaltungen ansehen. Da wären die SEOKomm und OMX in Salzburg, der Seo-Day in Köln, die OMCap in Berlin, Bits &#038; Pretzels für Startups in München, die Rockstars in Hamburg,&#8230;. bis hin zur OMK an der Uni Lüneburg. Kosten zwar ein paar Euro mehr, bieten aus meiner Sicht aber auch eine ganze Menge mehr. Hier sind eher die Fachleute und weniger die Verkäufer unterwegs, oft aus meiner Sicht ein ganz anderes Kaliber.</p>
<p>Dazu sind viele technische Neuerungen eh schon schnell durch. Sprich, man kommt an verschiedenste Technologien früher heran und muss nicht mal seinen Allerwertesten zur Messe bewegen. Also, viel Spaß in Köln, ich klink mich aus.</p>
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		<title>Da schwätze mir ma nett und denn habe mir die Kunde</title>
		<link>https://georg-grohs.de/social-media-kundengewinnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 10:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Standardprogramm &#8211; oft erfolglos Social Media ist zurzeit Gegenstand dauernder Diskussionen in verschiedenen Onlineforen. Viele meinen immer noch, es reiche aus, etwas für die Marke oder das Produkt wohl formuliert zu posten und schon kommen die Kunden. Nun, man <a href="https://georg-grohs.de/social-media-kundengewinnung/" class="more-link">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Standardprogramm &#8211; oft erfolglos</strong></p>
<p>Social Media ist zurzeit Gegenstand dauernder Diskussionen in verschiedenen Onlineforen. Viele meinen immer noch, es reiche aus, etwas für die Marke oder das Produkt wohl formuliert zu posten und schon kommen die Kunden. Nun, man kann sehr elegant distinguiert parlieren (hübsch, nicht? ;-)) &#8211; ohne Reichweite in der Zielgruppe bringt das aber nix.</p>
<p>Da gehört mehr zu. Zunächst einmal hat jedes Forum, jede Community, jedes soziale Netz unterschiedliche Interessenten. Bevor man also munter drauflos schreibt, ist Recherchearbeit angesagt. Wo sitzt überhaupt meine Zielgruppe? Und, auch wichtig, sieht sie überhaupt meine Aktivitäten? Nehmen wir einmal die typischen Businessnetzwerke. Die verschiedenen Gruppen reichen von regional bis Fachthema, von Hobby bis Vollprofi. Und ganz klar: viele Leute mit wenig Geld, die sich gegenseitig etwas verkaufen wollen. Es macht bspw. wenig Sinn, in einer Verkäufergruppe aktiv zu werden und dort etwas verkaufen zu wollen. Viel interessanter sind doch die Gruppen, wo sich potentielle Käufer aufhalten.</p>
<p><strong>Besseres Social Media</strong></p>
<p>Wichtig im Bereich sozialer Netze ist vor allem Vertrauensaufbau, Emotion und Markenführung. Das kann nur dort elegant klappen, wo beispielsweise dauernde Auseinandersetzungen buhlender Verkäufer ausbleiben. Sprich, die Gruppe braucht auch eine gewisse Ruhe. Gerade im Bereich der sogenannten Businessnetzwerke geht es in verschiedenen Foren teilweise heiß her. Das wiederum schreckt vernünftige Leser geradezu ab. Hier kann man sich ruhig heraushalten und die Show den Beratern, Verkäufern und Coaches überlassen.</p>
<p>Nun gehts aber erst in die Verbreitung der guten Nachricht. Wo, wann, mit welchem Hebel sorge ich für eine schöne Multiplikation durch Leser meiner Beiträge? Wann setze ich überhaupt Meldungen ein? Wie spielen die verschiedenen Social Media Plattformen zusammen, wie verstärken sie sich? Was kann ich daraus auch an Schlussfolgerungen für <a href="https://georg-grohs.de/online-marketing/suchmaschinenoptimierung-seo/">SEO</a>, <a href="https://georg-grohs.de/online-marketing/google-adwords-yahoo/">Adwords</a> und meinetwegen Werbeeinblendungen auf Facebook ziehen?</p>
<p>Und spätestens ab hier reicht nettes Gerede alleine nicht mehr. Die Technik spielt im Online Marketing eine gehörige Rolle. Das reicht über die Beobachtung der Nutzerreaktionen bis zur Aufbereitung und Implementation in Kampagnen. Viele Social Media Kampagnen greifen meiner Meinung zu kurz. Ja, natürlich kann man auf einer fertigen Plattform mal eben wohl formulierte Statements los lassen. Das ist einfach, genau wie in einer Textverarbeitung. Aber Spaß machts doch erst, wenn die Umsätze stimmen oder mindestens etwas für die Marke rauskommt?</p>
<p>Nun, zusammengefasst: Einfach auf sozialen Netzen die Nachricht vom tollen Unternehmen und tollen Produkten zu streuen, bringt relativ wenig. Aber genau das bieten viele Social Media Agenturen an. Knapp vorbei ist auch daneben.</p>
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		<title>Fördermittel.biz</title>
		<link>https://georg-grohs.de/foerdermittel-biz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 20:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich mit Fördermitteln. Mir liegt einfach viel am Herzen, dass gute Entwicklungen gerade von Mittelständlern an den Markt kommen. Um Anreize zur Suche nach Fördermitteln zu geben, entstand schon 2012 eine erste Webseite, die auch <a href="https://georg-grohs.de/foerdermittel-biz/" class="more-link">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich mit Fördermitteln. Mir liegt einfach viel am Herzen, dass gute Entwicklungen gerade von Mittelständlern an den Markt kommen. Um Anreize zur Suche nach Fördermitteln zu geben, entstand schon 2012 eine erste Webseite, die auch munter frequentiert wird. Jetzt ist noch etwas Neues dazu gekommen, und zwar <a href="https://foerdermittel.biz">Fördermittel.biz</a>. Hier habe ich lange nach der passenden Domain gesucht, so ziemlich alles war besetzt.</p>
<p>Als Notlösung taugte eine Zeit lang foerdermittel.in, was sehr günstig bei All-Inkl in den Hosting-Paketen vorhanden ist. Ok, die Domain .in ist in Deutschland unbeliebt (zurecht!). Alleine, was sofort indische Programmierer für einen Schwachsinn an Leistungen angeboten haben &#8211; Halleluja. Das Postfach quoll über vor ach so schlauen Spezialisten von WordPress über Typo und Joomla bis Online Marketing. Ok, kann man schon mal komplett abwinken. Das gleiche Spielchen wiederholte sich bei foerdermittel.biz. Ein nutzloses Angebot nach dem nächsten. Und dann fragt der Verkäufer noch x-mal nach, ob man denn das Angebot bekommen habe. Das dürften insgesamt so um die 100 Mails hoffnungslos-hoffnungsvoller Fuzzis gewesen sein. Wohlgemerkt sowohl für die .in, wie die .biz.</p>
<p>Das Ganze wurde nur noch getoppt durch Angebote zur &#8222;Registrierung&#8220; der Domain bei den Suchmaschinen Google, Bing und Yahoo. Erstens hat WordPress eine automatische Funktion, um dem Web zu zeigen, dass da was Neues online gegangen ist. Zweitens &#8222;registriert&#8220; man sich sowieso am besten bei der Google Search Console und den Bing Webmastertools. Das wiederum ist in den gängigen SEO-Plugins sowieso vorgesehen. Also zahlen braucht man dafür definitiv nichts. Und bei Yahoo braucht man sich in Deutschland meiner Meinung sowieso nicht mehr registrieren, das halte ich für ziemlich tot.</p>
<p>Was aber eine etwas heißere Nummer war: die Domain war in der Rückgabephase, weil die der ehemalige Besitzer offenbar nicht mehr wollte. Sie wurde bei Strato als frei angezeigt, bei All-Inkl als noch im Transit. Also munter bei Strato die Domain bestellt. Und prompt kamen die Mails, dass Foerdermittel nicht mehr frei war und somit storniert wurde. All-Inkl nahm zu diesem Zeitpunkt die Registrierung gar nicht an, weil eben die Transitphase lief. Ok, das gabs dann jeden Tag ein paar Mal. Und irgendwann, schwupps, hats All-Inkl im Bestellprozess geschluckt (während Strato noch rumdümpelte und stornierte). Jippieh. Bingo, hab sie.</p>
<p>Jetzt warte ich mal ab, was das noch nackte WordPress, also mit besch*****em Layout erst mal so an Positionen bei ranking-spy.com und Onpage.org gut macht. Erst mal Basisinhalte rauf und vor sich hin reifen lassen im Index. Anfassen und pushen mache ich viel später. Mal gucken, ob ich die .in noch behalte oder abstoße. Jedenfalls scheint Google normalerweise eine .in Domain gar nicht zu mögen. Zumindest nicht im deutschsprachigen Raum und für Fördermittel ;-).</p>
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		<title>Google-Strafen für Bannerwahn</title>
		<link>https://georg-grohs.de/google-strafen-banner-popups/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Grohs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 12:39:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://georg-grohs.de/?p=669</guid>

					<description><![CDATA[<p>Surft man beliebige Webseiten ab, wird man oft geradezu erschlagen von allen möglichen Bannern, Pop-Ups, Pop-Unders und was auch immer für aufploppender Werbung. Das nervt schon gewaltig, wenn man einfach nur mal eben etwas nachsehen möchte. Dauernd muss man irgendeinen <a href="https://georg-grohs.de/google-strafen-banner-popups/" class="more-link">Read More</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Surft man beliebige Webseiten ab, wird man oft geradezu erschlagen von allen möglichen Bannern, Pop-Ups, Pop-Unders und was auch immer für aufploppender Werbung. Das nervt schon gewaltig, wenn man einfach nur mal eben etwas nachsehen möchte. Dauernd muss man irgendeinen Layer wegklicken. Nun, die Darstellung einer Webseite leidet darunter in ihrer Qualität und Benutzerfreundlichkeit. In so fern verzichte ich, wo immer es geht, auf derartige Mechanismen, um Besucher nicht zu vergrätzen.</p>
<p><strong>Google-Strafe für zu viel Banner und Layer</strong></p>
<p>Das hat auch Google gemerkt. Seit dem 10.1. geht es mit einigen Seiten bergab im Suchindex. Betroffen sind vor allem Verlage und einige Portale. Allerdings gehe ich davon aus, dass auch die üblichen Anbieter mehr oder minder sinnvoller Newsletteraufforderungen sowie von Webinaren und Ebooks mit Registrierungspflicht eins auf den Deckel bekommen werden. Das wären dann die typischen Berater und Coaches.</p>
<p>Wer also munter mit Werbe-Gaga bastelt, riskiert eine Zurückstufung. Ich finde, das war überfällig. Gerade auf Smartphones sind überzogene Werbeeinblendungen die reine Pest. Und mal eben gezielt wegklicken, geht dank kleiner Schaltflächen auch nur mit Fummelei. Eher öffnet man aus Versehen das ungewünschte Fenster des Werbetreibenden. Nun werden einige argumentieren, dass Dreistigkeit siegt und man einem Besucher zu jeder Gelegenheit Banner, Animationen oder aufplöppende Fenster um die Ohren hauen sollte. Es kann durchaus sein, dass sich der eine oder andere Kunde damit fangen lässt. Nur haben unerwünschte und am besten noch thematisch nicht passende Banner eh schon richtig miese Klickraten und Abschlussquoten. Dazu kommt jetzt also noch die Google-Sanktion.</p>
<p>Höchste Zeit, mit guten Inhalten, interessanten News und passgenauer Werbung zu punkten &#8211; nicht mit Popups.</p>
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